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Terrassengestaltung/ Terrassenmöbel

Eine Terrasse wohnlich zu gestalten ist gar nicht schwer: Je nach Anzahl der Bewohner oder potentieller Nutzer sollten Sitzgelegenheiten vorhanden sein. Ein Tisch, auf dem die Kaffeetafel eingedeckt oder das Mittag- bzw. Abendessen eingenommen werden kann, sollte ebenfalls vorhanden sein. Für den Fall, dass die Sonne sich zeigt und es die Temperaturen zulassen, sollten außerdem mindestens ein oder zwei Liegen zur Verfügung stehen. Und wer die Nächte gern zu Tagen macht, tut gut daran, einen Außenkamin aufzubauen, der gleichzeitig als Grill genutzt werden kann.

Wenn es um das Material der Terrassenmöbel geht, spielen nicht nur optische Erwägungen eine Rolle. Sofern die Terrasse nicht überdacht ist, sollten Terrassenmöbel bei widrigen Wetterverhältnissen nicht einfach draußen stehen gelassen werden. Müssen sie also in den Keller oder die Garage geräumt werden, sollten die Terrassenmöbel nicht allzu schwer sein. Anderenfalls unterbleibt das Hin- und Herschleppen in absehbarer Zeit. Das würde weder der Optik noch der Haltbarkeit zuträglich sein. Eine Alternative stellt das Abdecken der Terrassenmöbel dar. Folien verhindern jedoch nicht, dass Kälte und Feuchtigkeit vom Boden an den Möbeln hinauf zieht.

Aluminium gehört zu den Materialien, die sowohl wetterfest als auch leicht sind. Allerdings wirkt die Optik stets etwas kühl. Natürliches Holz sollte in den Wintermonaten auf gar keinen Fall auf der Terrasse verbleiben. Es sei denn, die Terrassenmöbel sollen sowieso jedes Jahr erneuert werden. ähnliches gilt für Rattan, das ebenfalls empfindlich auf kalte und nasse Wetterverhältnisse reagiert. Wer auf Haltbarkeit den größten Wert legt, entscheidet sich für Kunststoffe. Aus diesen können Terrassenmöbel vielfältig und attraktiv gestaltet werden.