Penam - Haus & Garten

Die moderne Alternative: Der Fertighausbau

Immer mehr Bauherren entscheiden sich bei der Erfüllung ihres Traumes vom Hauseigentum für den Fertighausbau. Dabei wird das neue Haus aus Fertigbauteilen erstellt – diese sind im Vorfeld schon produziert worden. Darunter sind z.B. Wandelemente (auch mit Fenstern), Türöffnungen oder Rollläden – oftmals ist selbst der gewünschte Außenputz schon aufgebracht. Nach dem Transport werden die Fertigteile auf dem jeweiligen Baugrundstück zusammengefügt und montiert. Oftmals übernehmen die Bauherren z.B. einen Teil des Innenausbaus in eigener Regie, um die Kosten für den Fertighausbau etwas zu reduzieren. Das bedeutet, das bestimmte Leistungen - wie z.B. das Tapezieren der Tapeten, Fließen, Verlegen von Parkett, Laminat oder Teppichböden – selbst ausgeführt werden. Der absolute Clou beim Fertighausbau ist, dass die eigenen vier Wände schon nach wenigen Wochen z.B. „schlüssel- und bezugsfertig“ übergeben werden können.

Während noch vor einigen Jahren viele Bauherren Vorurteile gegenüber dem Fertighausbau hatten, hat sich das Bild des Fertighauses heute grundlegend geändert. Durch Qualität und professionelles Handwerk konnte das Image des Fertighausbaus immer weiter verbessert werden. Ein wichtiger Grund, den immer mehr Bauherren schätzen, ist der unschlagbare Vorteil, dass ein neues Fertighaus innerhalb kürzester Zeit entstehen kann. Genau hier liegt der Unterschied zur traditionellen Massivbauweise („Stein auf Stein“).

Tipp: Bei der Erstellung eines gewerblichen Angebotes für das eigene Fertighaus sollte darauf geachtet werden, dass in dieser Kalkulation möglichst alle Kosten und Preise, die mit dem Hausbau verbunden sind, vorkommen (so gibt es später keine unerwarteten Kosten). Genauso wichtig ist es, mit dem ausführenden Unternehmen die Zeiten (Fertigstellung des Baus etc.) optimal abzusprechen. So kann der Bauherr selbst viele wichtige Termine (z.B. den eigenen Umzug) perfekt planen.